UA-1255903-2

Notfalltraining - Erste Hilfe für den Führerschein und Betriebliche Ersthelfer - Brandschutzunterweisung - Teamentwicklung - Ausbilderseminare - Azubitraining - Kommunikationstraining

 

Erste-Hilfe Kurs für den Führerschein, für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, für Schulen und für betriebliche Ersthelfer (nach BG).

Sie benötigen einen Erste-Hilfe Kurs für den Führerschein, für eine Bildungs- und Betreuungseinrichtung, für die Tätigkeit als Ersthelfer im Betrieb, als Trainer, Übungs- oder Jugendgruppenleiter oder für die Feuerwehr.


Auszüge aus den Inhalten:

- Absichern einer Unfallstelle 
- Notruf absetzen  

- Rettung aus einem Gefahrenbereich 
- Maßnahmen zur psychischen Betreuung und zum
  Wärmeerhalt 
- Wundversorgung mit vorhandenen Verbandmitteln 
- Bei Fremdkörper in Wunden, Nasenbluten,
  Amputationsverletzungen,
  Verbrennungen, Verätzungen die erforderlichen
  Maßnahmen ergreifen
- Bedrohliche Blutungen 
- Maßnahmen bei Knochenbrüchen und Gelenkverletzungen 
- Kontrolle des Bewusstseins durchführen
- Gefahren der Bewusstlosigkeit kennen
- Kontrolle der Atmung durchführen
- Gefahren bei Atemstillstand kennen
- Seitenlage 
- Herz-Lungen-Wiederbelebung 
- Einsatz eines Automatisierten Externen Defibrillators (AED) 
- Helmabnahme beim bewusstlosen Motorradfahrer
- Hirnbedingte Störungen
- Schlaganfall und Krampfanfall 
- Atemstörungen 
- Kreislaufbedingte Störungen
- Herzinfarkt und
- Stromunfälle
- Temperaturbedingte Störungen 
- Vergiftungen 

- u.v.m

Dauer:

9 UE (1 UE = 45 Minuten)


Kosten:
35,- Euro pro Person (bei Kursbeginn zu zahlen)

Hinweise:

Hinweis zur Durchführung bei Ihnen vor Ort:
Es ist möglich, Erste-Hilfe Kurse vor Ort bei Ihnen durchzuführen.
Hier ist aber eine Mindestteilnehmerzahl von 10 Teilnehmern festgelegt. 
Wird die Mindestteilnehmerzahl unterschritten, hat der Auftraggeber die Differenz zu 10 Teilnehmern je Lehrgangstag mit 35,00 € pro fehlendem Teilnehmer zu tragen. 
Alternativ können auch Selbstzahler, wie z.B. Führerscheinanwärter, Freunde, Angehörige, Bekannte oder Personen, die den Kurs anderweitig benötigen, teilnehmen.


Eine Kostenübernahme ist hier ggf. durch ihre Berufsgenossenschaft möglich. Sprechen sie mich einfach darauf an.


Als zertifizierter Ausbilder für Erste-Hilfe führe ich den Erste-Hilfe-Kurs in Zusammenarbeit mit meinem Partner, der Rescue-Train Gesellschaft für Sicherheit & Notfalltraining mbH (Kennziffer der Ausbildenden Stelle der BG: 8.0792) durch. Die Kurse werden nach den aktuell gültigen Richtlinien durchgeführt. 


Stellen Sie diesbezüglich bitte hier eine Anfrage


Regelungen für die Kostenübernahme durch die Berufsgenossenschaft

Betriebe, Verwaltungs- und Handelsbetriebe, Hochschulen
E
rsthelfer kann nur sein, wer in Erster Hilfe ausgebildet ist.

Mindestanzahl der Ersthelfer im Betrieb
(§ 26, DGUV Vorschrift 1):

 

  • Von 2 bis zu 20 anwesenden Versicherten 1 Ersthelfer
  • Bei mehr als 20 anwesenden Versicherten
         - in Verwaltungs- und Handelsbetrieben 5 % der Anzahl der anwesenden                Versicherten
           - in sonstigen Betrieben 10 % der anwesenden Versicherten.
  • in Hochschulen 10% der Beschäftigten.

Die Ausbildung zum Ersthelfer besteht aus dem Erste-Hilfe-Lehrgang
(9 Unterrichtseinheiten).

Um Ersthelfer zu bleiben ist eine Fortbildung spätestens alle 2 Jahre durch das so genannte Erste-Hilfe-Training (9 Unterrichtseinheiten) erforderlich.

Weiterführende Schulen (ohne Grundschulen): 
Grundsätzlich können Lehrerkollegium und alle Beschäftigten (Hausmeister, Schulsekretariat) alle zwei Jahre einen Fortbildungskurs besuchen. es ist anzustreben, dass mindestens 5% des Lehrerkollegiums als Ersthelfer regelmäßig fortgebildet werden.


Ersthelfer in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen:

Für Tagespflegepersonen werden alle zwei Jahre die Kosten für den Kurs                übernommen.

In Kindertageseinrichtungen in kommunaler Trägerschaft werden die Kosten für  das gesamte pädagogische Fachpersonal übernommen (mindestens zwei pro          Gruppe).

In Kindertageseinrichtungen in freier oder gemeinnütziger                                    Trägerschaft werden die Kosten für eine pädagogische Fachkraft pro Gruppe vom    zuständigen Unfallversicherungsträger (in der Regel die BGW) übernommen. Die    Bayer. LUK trägt die Kosten für eine weitere pädagogische Fachkraft/pädagogische  Ergänzungskraft pro Gruppe.

Grundschulen: 
Grundsätzlich können Lehrerkollegium und alle Beschäftigten (Hausmeister,              Schulsekretariat) alle zwei Jahre einen Kurs besuchen. Es ist anzustreben, dass        mindestens 5% des Lehrerkollegiums als Ersthelfer regelmäßig fortgebildet werden.

Abrechnung mit der BG/Kostenübernahme:
Eine Abrechnung mit der BG (Berufsgenossenschaft) ist nur dann möglich, wenn Sie die ausgefüllte Teilnehmerliste der BG am Kurstag dem Ausbilder aushändigen. Eine falsch ausgefüllte Teilnehmerliste führt u.U. zur Ablehnung der Kostenübernahme durch die Berufsgenossenschaft.

Bei der KUVB/LUK, der BG Nahrung  und der BGW muss vorab die Kostenübernahme genehmigt sein. 

Den jeweiligen Antrag finden sie auf deren finden Sie auf deren Internetseiten. 
Gerne bin ich Ihnen bei der Beantragung der Kurse bei der Berufsgenossenschaft behilflich.


Ich freue mich auf Ihre Anfrage.


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